Der Sommer geht zu Ende, die Tage werden kürzer und die Temperaturen sinken langsam. Jetzt ist die ideale Zeit, euren Koiteich fit für den Herbst zu machen. Mit den richtigen Maßnahmen legt ihr den Grundstein dafür, dass eure Koi gesund und stressfrei in die kühlere Jahreszeit starten.
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Hinweis: Eine professionelle Teichreinigung könnt ihr alternativ auch direkt als Serviceleistung bei uns buchen.
1. Gesundheitscheck der Koi
Bevor die Temperaturen weiter fallen, lohnt es sich, eure Lieblinge genau zu beobachten. Achtet auf Anzeichen von Pilzbefall, Parasiten oder Verletzungen. Gesunde Fische sind deutlich widerstandsfähiger gegen die Belastungen der kommenden Monate. Falls ihr Auffälligkeiten bemerkt – kommt gerne auf uns zu.
In diesem Zusammenhang empfehlen wir das Tripond FMG-Medikament für Zierfische.
FMG der Firma Tripond ist ein hochwirksames Arzneimittel gegen Parasiten (Protozoen) wie Ichthyophtirius, Trichodina, Ichthyobodo, Chillodonella, Oodinium, etc. Die auftretenden Symptome können weiße grießkornartige Punkte, weißliche bis gelbliche, schleimige Beläge oder samtartige Flecken sein. Diese können sich über den ganzen Körper des Zierfisches ausbreiten.
2. Reinigung des Teiches
Laub & Pflanzenreste: Entfernt Herbstlaub und abgestorbene Pflanzenteile regelmäßig z.B. mit einem Oase Algenkescher. Vergesst dabei den Skimmer nicht, der sich jetzt schnell zusetzen kann.
Fadenalgen: Solange die Wassertemperatur über 10 °C liegt, könnt ihr unser Ogata Fadenalgenstopp einsetzen und so den Wald im Teich wirksam bekämpfen. Weitere Pflegeprodukte für Koi- und Teichpflege sind in unserem Shop erhältlich
Schlamm & Ablagerungen: Organisches Material wie Fischkot und Futterreste sammeln sich am Boden und bilden eine Schlammschicht. Mit
unseren PondoVac Teich- und Poolsaugern der Firma Oase sowie einem
geeigneten Laubkescher geht die Arbeit leicht von der Hand. Im
Herbstsale erhaltet ihr aktuell sensationelle 17 % Rabatt beim Kauf
eines Oase PondoVac 4 oder dem Oase PondoVac 5. Der leistungsstarke PondoVac 5 hat eine Saugleistung von 8000 l/h und kann ohne Unterbrechung eingesetzt werden. Denn
nicht nur oberhalb des Wasserspiegels ist Sauerstoff entscheidend –
auch im Wasser erfüllt er wichtige Aufgaben. Fische benötigen ihn zum
Atmen, und Mikroorganismen sorgen mit seiner Hilfe für die Reinigung des
Wassers. Umso wichtiger ist es, den Teich sauber zu halten und
regelmäßig von Schlamm und Schmutz zu befreien
4. Wasserwerte prüfen
Auch wenn die Aktivität eurer Koi langsam nachlässt – die Wasserqualität bleibt entscheidend. Testet weiterhin regelmäßig die wichtigsten Wasserwerte und optimiert, falls nötig. Mit unserem Pro Aqua Test Labor der Firma JBL habt ihr alles an Bord, was für Wassertests benötigt wird. Mit dem JBL ProScan habt ihr eine einfache und schnelle Methode Wasserwerte per Smartphone zu überprüfen. Es besteht hier die Möglichkeit Dateien anzulegen und die Entwicklung der Wasserwerte zu dokumentieren. Die Vorteile: Schnelle Diagnose - genaue Ergebnisse, Testwerte werden als Zahlenwerte angezeigt und ausgewertet (Gut, Mittel, Schlecht).
5. Fütterung anpassen
Mit sinkenden Temperaturen verlangsamt sich der Stoffwechsel eurer Koi. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, auf leicht verdauliches Herbst- bzw Winterfutter umzusteigen. Das Premiumfutter Saki Hikari Multi Season ist nach höchsten Standart hergestellt und mit einer Qualität, die in anderen Kaltwasser-Futtermitteln nicht zu finden ist. Es enthält leicht verdauliche Bestandteile, einschließlich eines ausgewählten Anteils an Weizenkornkeimen, die einen idealen Gehalt von nützlichen Proteinen besitzen und mehr Vitamine als das ganze Korn. Die Verdauung des Futters ist somit wesentlich effizienter – auch bei niedrigen Wassertemperaturen.
Hikari Wheat Germ ist als schwimmendes Futter und als Sinkfutter erhältlich. Es ist hervorragend verdaulich, auch bei niedrigen Temperaturen. Der Stoffwechsel von Fischen verlangsamt sich bei sinkenden Wassertemperaturen stetig. Futter mit hohem Protein- und Fettgehalt werden nun wesentlich schlechter verdaut. Hikari Wheat-Germ könnt ihr prinzipiell das ganze Jahr verfüttern, bewährt hat sich allerdings, aufgrund seiner Zusammensetzung, die Fütterung von September bis März. Es ist ein ideales Futter für unser kühles europäisches Klima.
6. Materialien und Technik überprüfen – und was im späteren Herbst wichtig wird
Anmerkung: Mit einer Crystal-Clear-Vliesfilteranlage werden deutsche Präzisionstechnik mit dem japanischen „Know how“ der Koihaltung kombiniert. Ein Erfolgsrezept das unschlagbar ist.
7. Beobachtung im Herbst
Auch wenn es draußen ungemütlicher wird: Schaut regelmäßig nach euren Koi. Achtet darauf, dass sich keine Laub- oder Pflanzenreste im Wasser sammeln und kontrolliert die Technik. Je besser ihr jetzt vorbereitet seid, desto entspannter geht es in den Winter.
Weitere passende Produkte für die Herbstpflege und angepasstes Futter findet ihr direkt im https://www.japankoi-shop.de